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Der Fall Hohmann-Günzel - Analyse eines Tabu...

Genre:
"Der Fall Hohmann-Günzel - Analyse eines Tabubruchs"

Der Film läßt die maßgeblich Betroffenen im "Fall Hohmann" unzensiert zu Wort kommen. Zum Hintergrund: Hohmanns "umstrittene" Rede zum 3. Oktober 2003 wurde gegen alle journalistischen Regeln falsch zitiert und erst dadurch zum Skandal. Man verkehrte das Zitat "Die Juden sind kein Tätervolk" ins Gegenteil, die Rede wurde zur "Affäre", Hohmann mußte die CDU-Bundestagsfraktion verlassen.
Auch General Reinhard Günzel, Kommandeur des Bundeswehr-Eliteverbandes "Kommando Spezialkräfte", erhielt von einem Tag auf den anderen seine Entlassung: Er hatte in einem persönlichen Brief Hohmanns Rede gelobt.
General Günzel rechnet nun ab: Er spricht über Anpassung und Feigheit im Offizierskorps der Bundeswehr, legt schonungslos Mißstände in der deutschen Offiziersausbildung offen und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Auswüchse der Political Correctness geht.
Dr. Karlheinz Weißmann, Historiker und Gründungsmitglied des "Instituts für Staatspolitik" referiert über das Tabu als Machtfrage. Ihm zufolge bedrohen die Verbote der sogenannten "neuen Tabus" die Existenz der Nation.
Dieter Stein und Fritz Schenk analysieren das Versagen der Medien im "Fall Hohmann-Günzel". Dieter Stein ist Chefredakteur der Wochenzeitung "Junge Freiheit", Fritz Schenk ehemaliger Redaktuer des "ZDF-Magazins", in dem er neben Gerhard Löwenthal zu einer Instanz des deutschen Journalismus wurde.
Weitere Stellungnahmen folgen von Prof. Bernd Rabehl, Prof. Rogalla von Bieberstein und Götz Kubitschek. Die Aufnahmen entstanden auf dem 7. Berliner Kolleg, einer Veranstaltung des "Instituts für Staatspolitik" und der "Junge Freiheit" im Mai 2004.
Produktion:
Laufzeit:
60 Minuten
Verleih:
EAN:
4260069250143

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